Mareike Kunter/Martin
Brunner/Jürgen Baumert/Uta Klusmann/Stefan Krauss/Werner Blum/Alexander
Jordan/Michael Neubrand
Der
Mathematikunterricht der PISA-Schülerinnen und -Schüler.
Schulformunterschiede in der Unterrichtsqualität
in:
ZfE, 8.
Jg. (2005), H. 4, S. 502-520
Zusammenfassung
Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Mathematikunterricht der
PISA-Schülerinnen und -Schüler in Deutschland und berichtet über Ergebnisse
aus einer Zusatzstudie zu PISA 2003. Aufbauend auf der
mathematik-didaktischen Rahmenkonzeption von PISA, die Unterricht als
Gelegenheitsstruktur für verständnisvolle Lernprozesse versteht, wurden
Schülerinnen und Schüler und ihre Mathematiklehrkräfte zu Merkmalen der
Unterrichtsqualität befragt. Es zeigen sich schulformspezifische
Unterrichtskulturen: Ein kognitiv aktivierender Umgang mit mathematischen
Inhalten ist eher in Gymnasien zu beobachten, während vor allem in
Hauptschulen die Unterrichtsform mit geringem kognitiven Gehalt und
ausgeprägter Unterstützung überwiegt. Dennoch wird die Angebotsstruktur des
Mathematikunterrichts von Jugendlichen an Hauptschulen positiv beurteilt,
während Gymnasiasten ihren Unterricht eher kritisch bewerten. Diese
Differenzen sind vor allem durch Unterschiede in der individuellen
Lernunterstützung durch die Lehrkräfte zu erklären, welche von Schülerinnen
und Schülern an Hauptschulen als besonders ausgeprägt, an Gymnasien eher als
gering beschrieben wird.
Schlüsselwörter: Unterricht; PISA; Unterrichtsqualität; Schulformen
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Summary
Quality of mathematics instruction across
school types: Findings from PISA 2003
This article investigates mathematics instruction in the German PISA 2003
sample and reports the results of a supplementary study to PISA 2003 that
was conducted in Germany. Based on the PISA mathematics framework, which
conceives of lessons as providing an opportunity structure for insightful
learning processes, pupils and their teachers were surveyed on various
aspects of instructional quality. Cultures of instruction specific to the
school type emerged: a cognitively activating approach to mathematical
content was observed in the upper-track Gymnasium, whereas lessons in the
lower-track Hauptschule were characterized by a low level of cognitive
activation and a high level of teacher support. Nevertheless, Hauptschule
students evaluated their math lessons positively, whereas Gymnasium students
tended to be more critical of their math instruction. These differences are
primarily attributable to the level of individual learning support provided
by teachers, which received particularly high ratings from Hauptschule
students, but rather low ratings from Gymnasium students.
Keywords: classroom instruction; PISA; instructional quality; academic
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Timo
Ehmke/Thilo Siegle
ISEI, ISCED, HOMEPOS, ESCS. Indikatoren der sozialen Herkunft bei der
Quantifizierung von sozialen Disparitäten
in:
ZfE, 8.
Jg. (2005), H. 4, S. 521-540
Zusammenfassung
Ziel dieses Beitrages ist es, verschiedene Indikatoren der sozialen Herkunft
bei der Quantifizierung von sozialen Disparitäten zu vergleichen. Im
Mittelpunkt steht dabei der in PISA eingesetzte Index für den Economic,
Social and Cultural Status (ESCS). Dieser umfasst sozioökonomische und
kulturelle Ressourcen des Elternhauses und deckt damit das theoretische
Konstrukt umfassender ab als andere Indikatoren der sozialen Herkunft.
Anhand der internationalen Schülerdaten aus PISA 2003 und aus der nationalen
Ergänzungsstudie (PISA-E) wurden Regressionsanalysen mit verschiedenen
Herkunftsindikatoren gerechnet. Neben dem ESCS wurden als Prädiktoren der
sozioökonomische Status (HISEI), der höchste Bildungsabschluss umgerechnet
in Bildungsjahre (PARED) und ein Index für häusliche Besitztümer (HOMEPOS)
berücksichtigt. Es zeigt sich, dass der ESCS in allen Bildungssystemen
deutlich mehr Varianz in der mathematischen Kompetenz aufklärt als die
Einzelprädiktoren HISEI, PARED oder HOMEPOS. Auch in einer anschließenden
Analyse zu sozialen Disparitäten der Bildungsbeteiligung lieferte der ESCS
differenziertere Befunde als der HISEI. Insgesamt wird der ESCS als valider
und theoretisch umfassender Index der sozialen Herkunft eingeschätzt.
Schlüsselwörter: Soziale Herkunft; soziale Disparitäten; familiärer
Hintergrund; PISA
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Summary
lSCEl, ISCED, HOMEPOS, ESCS - lndicators of social background for
quantifying social disparity
This contribution will attempt to compare different indicators of social
background for quantifying social disparities. The focus will be on the
index for economic, social and cultural status (ESCS) used in the PISA
study. The index reflects the economic, social and cultural resources of
parents and in this covers the theoretical construct better than other less
comprehensive indicators of social background. On the basis of international
data on pupils from PISA 2003 and the national complementary study PISA-E,
regression analyses were carried out using various indicators of social
background. Besides the ESCS the following predictors were used:
socio-economic status (HISEI), highest educational attainment expressed in
years of education (PARED) and an indicator for home possessions (HOMEPOS).
It can be shown that ESCS accounts for significantly more variance in
mathematic competency than the single predictors HISEI, PARED or HOMEPOS. In
an additional analysis on social disparity of educational participation, the
ESCS provided more detailed findings than the HISEI. In sum, the ESCS is
judged to be a valid and comprehensive index of social background.
Keywords: social background; social disparity; family background; PISA
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Manfred
Prenzel/Claus H. Carstensen/Martin Senkbeil/Christian Ostermeier/Tina Seidel
Wie schneiden SINUS-Schulen bei PISA ab? Ergebnisse der Evaluation eines
Modellversuchsprogramms
in:
ZfE, 8.
Jg. (2005), H. 4, S. 540-561
Zusammenfassung
In
Reaktion auf die Ergebnisse der TIMS-Studie wurde das
BLK-Modellversuchsprogramm SINUS konzipiert und 1998 mit 180 Schulen über
fünf Jahre betrieben. Im vorliegenden Beitrag berichten wir über zentrale
Ergebnisse der summativen Evaluation des Programms. Ziel des Programms war
es, (1) die Professionalisierung der Lehrkräfte zu unterstützen, (2) die
Qualität des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts zu verbessern
und (3) die Lernprozesse und Lernergebnisse der Schülerinnen und Schüler zu
fördern. Zur Überprüfung der Ausgangslage und der Wirkungen des Programms
diente ein Vergleich mit einer repräsentativen Schulstichprobe. Dazu wurden
an den SINUS-Schulen Erhebungen mit nationalen PISA-Instrumenten
durchgeführt. Die Ergebnisse der Abschlusserhebung im Jahr 2003 zeigen, dass
SINUS im Verlauf der Programmzeit auf allen untersuchten Ebenen Wirkungen
entfaltet hat. Dies betrifft die erfolgreiche Umsetzung der Projektinhalte
auf Seiten der Lehrkräfte, die positive Wahrnehmung des Unterrichts auf
Seiten der Schülerschaft sowie die Interessen, Haltungen und Kompetenzen der
Schülerinnen und Schüler an SINUS-Schulen. Die schulartspezifischen Analysen
zeigen jedoch, dass SINUS nicht in allen Schularten die gleiche Wirksamkeit
erzielt hat. In erster Linie scheinen die Hauptschulen, die Schulen mit
mehreren Bildungsgängen und die Integrierten Gesamtschulen profitiert zu
haben.
Schlüsselwörter:
Qualitätsentwicklung; Qualitätssicherung; Evaluation;
mathematisch-naturwissenschaftlicher Unterricht
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Summary
The performance of SINUS schools in the PISA test. Evaluation results of a
pilot programme
In reaction to the German results of the TIMS study the "BLK-Modellversuchsprogramm"
SINUS has been conceptualised and started in 1998. Overall, 180 schools have
been participating over a period of five years. In this article the results
of the summative evaluation of the programme are presented. The goal of the
programme SINUS was (1) to encourage processes of teacher professional
development, (2) to foster the quality of mathematics and science
instruction, and (3) to enhance the students' attitudes and interests as
well as their competencies in mathematics and science. To evaluate the
starting conditions as well as the effects of the programme a comparison
with a representative German school sample was chosen. In all participating
SINUS schools data has been collected on the basis of national PISA
instruments. The results of the final data collection in 2003 show effects
of SINUS on all dependent variables: the successful implementation of SINUS
by the teachers, the positive student perception of the quality of
mathematics and science instruction, as well as higher attitudes, interests
and competencies compared to the representative sample. The school form
specific analyses show, however, that the programme did not effect different
school forms in the same way: lower and medium tracked school forms (Hauptschulen,
Schulen mit mehreren Bildungsgängen, Integrierte Gesamtschulen) seem to have
profited most by the programme.
Keywords:
Quality development; Evaluation;
Mathematics and Science Instruction
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Dietrich
Benner
Schulische Allgemeinbildung versus allgemeine Menschenbildung? Von der
doppelten Gefahr einer wechselseitigen Beschädigung beider
in:
ZfE, 8.
Jg. (2005), H. 4, S. 563-575
Zusammenfassung
Der
folgende Beitrag knüpft an eine erst kürzlich in der Zeitschrift für
Erziehungswissenschaft (H. 2, 2004) geführte Debatte über Fragen der
Allgemeinbildung an, in der die gegenwärtigen PISA-Projekte sehr
unterschiedlich bewertet worden sind. Während Heinz-Elmar TENORTH diese
"rein" erziehungswissenschaftlich als Vorhaben zur Implementation einer
zeitgemäßen elementaren Grundbildung zu würdigen versucht, kritisiert sie
Lutz KOCH vom Standpunkt einer "rein" in der Tradition verwurzelten
Allgemeinen Pädagogik her als sozialwissenschaftliche Forschungsvorhaben,
welche die auf W. von HUMBOLDT zurückgehende Konzeption moderner
Allgemeinbildung unangemessen verkürzten. In Auseinandersetzung mit beiden
Deutungen lassen sich Umrisse einer jenseits des Duals von Pädagogik und
Erziehungswissenschaft argumentierenden Sichtweise skizzieren, die nicht
erfunden werden muss, sondern in der älteren und neueren Theoriegeschichte
der Pädagogik bereits explizit ausgearbeitet vorliegt. Diese führt über den
alternativ erziehungswissenschaftlich oder pädagogisch auslegbaren Dual
"Grundbildung" oder "allgemeine Menschenbildung" hinaus und kann zeigen,
dass es nicht nur die von L. KOCH beschworene Gefahr einer Beschädigung
allgemeiner Menschenbildung durch schulische Grundbildung, sondern auch die
von H.-E. TENORTH gesehene Gefahr einer Beeinträchtigung der in Schulen zu
vermittelnden Bildung durch Konzepte allgemeiner Menschenbildung gibt.
Schlüsselwörter: Allgemeinbildung; Allgemeine Menschenbildung; Grundbildung
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Summary
General Education Schooling versus General Humanistic Education - On the
dual-danger of a reciprocal damage
The following contribution rejoins a recent debate on questions of general
education in the Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (No. 2, 2004), in
which the current PISA-projects were assessed quite differently. Whilst
H.-E. TENORTH strives to justify them from a 'pure' education science
perspective as an attempt to implement a contemporary basic education, they
are criticized by L. KOCH from the standpoint of a 'pure' traditional
general pedagogy as social-scientific research, which does not do justice to
the conception of modern general education that goes back to W. von
HUMBOLDT. In dealing with both interpretations the outline of a perspective
beyond the dual of pedagogy and education science can be sketched. This
perspective must not be invented, but already exists in the previous and
recent history of pedagogic theory. It leads beyond the alternative
interpretations of the education science or pedagogy dual basic education or
general humanistic education and highlights the fact that not only is there
a danger of damaging general humanistic education through schooled basic
education, as argued by L. KOCH, but also a danger of damaging the education
mediated by schooling through concepts of a general humanistic education.
Keywords: general education; general humanistic education; basic education
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Stefan Denzler/Ursula
Fiechter/Stefan C. Wolter
Die Lehrkräfte von morgen. Eine empirische Untersuchung der
Bestimmungsfaktoren des Berufswunsches bei bernischen Gymnasiasten
in:
ZfE, 8.
Jg. (2005), H. 4, S. 576-594
Zusammenfassung
Anhand einer repräsentativen Befragung von Gymnasiasten kurz vor
Schulabschluss (Matura) im Jahr 2002 im Kanton Bern (Schweiz) wird mittels
multivariater Analysen der Frage nachgegangen, welche Faktoren die Studien-
und Berufswahl in Richtung des Lehrberufs beeinflussen. Diese Fragestellung
hat im Zusammenhang mit der Reform der Lehrerausbildung eine besondere
bildungspolitische Bedeutung. Die Ergebnisse zeigen, dass sich zukünftige
Lehrkräfte auch nach der Tertiarisierung der Lehrerbildung aus sozial und
bildungsmäßig tieferen Schichten rekrutieren. Weiter weisen die Befunde
darauf hin, dass die Bestimmungsfaktoren der Studien- und Berufswahl
hauptsächlich über die Wahl des Fächerschwerpunktes an den Gymnasien
moderiert wird. So haben bspw. Maturanden mit musischem Fächerprofil eine
höhere Wahrscheinlichkeit, eine Lehrerausbildung zu ergreifen. Schließlich
ist festzustellen, dass Lehramtskandidaten über eine motivationale Haltung
verfügen, die in einem problematischen Gegensatz zur inhaltlichen
Neupositionierung der Lehrerausbildung steht.
Schlüsselwörter: Lehrer; Lehrerbildung; Studienwahl; Berufswahl
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Summary
Teachers of Tomorrow - An empirical investigation of determining factors for
occupational choice of school-leavers from Bern
In 2002, a representative survey was carried out amongst students at
upper-secondary schools (Gymnasia) in Canton Bern (Switzerland) about to sit
their school-leaving/university-qualification exam, the Matura. A
multivariate analysis was performed on the results in order to establish
which factors influence young people's decision to study and their choice of
a profession thereafter and what motivates them to choose a teaching
occupation. This issue is of particular importance to educational policy in
connection with the reform of teacher-training. The results show that, even
with the repositioning of all teacher-training at the level of tertiary
education, future teachers are still being recruited from lower,
less-educated social classes. The findings also demonstrate that the
determining factors for choosing a subject to study and a profession are
conditioned primarily by the principal subjects studied at upper-secondary
school. Those whose Matura subjects are dominated by the arts, for instance,
are more likely to opt for training as teachers. Finally, the survey found
that there was a problematic conflict between the motivational standpoint of
aspiring teachers and the repositioning of the contents of teacher-training.
Keywords: teacher; teacher-training; choice of studies; occupational choice
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Walter
Herzog/Silvio Herzog/Andreas Brunner/Hans Peter Müller
Zwischen Berufstreue und Berufswechsel. Eine vergleichende Analyse der
Berufskarrieren von Primarlehrkräften (Bern/Schweiz)
in:
ZfE, 8.
Jg. (2005), H. 4, S. 595-611
Zusammenfassung
In
einer retrospektiven Befragung von vier Kohorten (Patentierung 1963-65,
1973-75, 1983-85 und 1993-95) ehemaliger Absolventinnen und Absolventen der
seminaristischen Primarlehrerausbildung im Kanton Bern (Schweiz) wurden
Daten zur beruflichen Mobilität und aktuellen Berufstätigkeit erhoben. Auf
der Basis von Beschäftigungsgrad und Tätigkeitschronologie konnten fünf
Karrieretypen gebildet werden - Nicht-Einstieg, Verbleib, Reduktion,
Ausstieg und Wiedereinstieg -, die bezüglich beruflicher Beanspruchung,
motivationaler Haltung und Berufszufriedenheit beschrieben wurden. Mehr als
die Hälfte der Befragten arbeitet aktuell nicht mehr als Primarlehrer,
jedoch haben nur wenige das Berufsfeld Bildung und Schule verlassen. Die
Ergebnisse zeichnen ein weit günstigeres Bild der beruflichen Karriere von
Lehrkräften als die bisherige Forschung, die zumeist auf "Überlebende" im
Lehrerberuf beschränkt ist. Auffällig ist die starke Determination der
Karriere von weiblichen Lehrkräften durch die traditionelle
Geschlechtsrollenteilung, und zwar in allen untersuchten Kohorten.
Schlüsselwörter: Berufliche Mobilität; Beanspruchung; Berufszufriedenheit;
Lehrerbiographie
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Summary
Between Occupational Loyalty and Occupational Change - A comparative
analysis of primary teachers' careers (Bern, Switzerland)
In a retrospective survey of four cohorts (1963-65, 1973-75, 1983-85 and
1993-95) of graduates of teaching for primary education in Bern,
Switzerland, data on professional mobility and current occupation was
collected. Five career-types could be identified on the basis of level of
employment and a chronology of professional development non-entry,
continuance, reduction, exit and re-entry. These can be described on the
basis of occupational stress, motivational attitude and job satisfaction.
More than half of the respondents no longer work as primary teachers,
although few have left the profession all together. The results show a much
more positive picture of professional careers of teachers than previous
research, which has mostly focussed on 'survivors' in the teaching
profession. It is remarkable that a strong determinant of careers in female
teachers are traditional gender-bound roles and this, indeed, across all
investigated cohorts.
Keywords: professional mobility; stress; job satisfaction; teachers'
biography
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